Samstags gehe ich fast immer ins Fitnessstudio in meinem 1(neighbourhood). Letzte Woche haben sie die 2(prices) schon wieder erhöht, aber ehrlich gesagt: Es 3(bothers) mich nicht. Mein 4(salary) ist auch gestiegen, und sie können die Preise so oft erhöhen, wie sie wollen – ich gehe trotzdem hin.
An diesem Morgen waren die 5(loudspeakers) zum Glück aus, also war es endlich ruhig. Ich sehe dort viele Leute, die mit einem 6(trainer) arbeiten, und danach gehen fast alle in die 7(sauna). Was ich ein bisschen 8(paradoxical) finde: Man fährt mit dem Auto hin, um dann drinnen auf einem Gerät zu 9(run). Draußen läuft man immer weniger.
Vor dem Urlaub muss ich diese Woche noch 10(work ahead), sonst 11(pile up) sich die Patienten an. Deshalb mache ich diesmal nur einen kurzen 12(day trip) und habe mir dafür schon ein paar Podcasts 13(downloaded).
Am Abend war ich in einem Konzert. Eine Freundin hat so lange davon erzählt, dass es mich dazu 14(moved) hat, hingehen zu wollen. Der Saal ist sehr 15(modern), und über die 16(acoustics) gibt es 17(divided) Meinungen. Meiner Meinung nach sollte in einem perfekten Konzertsaal an jedem Platz gut zu hören sein. Es gab übrigens sehr wenige freie 18(seats) – das 19(programme, offer) war einfach gut.
Nächstes Mal will ich in die Oper. Der 20(thought) an vier Stunden macht mir aber Angst: Wahrscheinlich würde ich mich 21(be bored), und diese vier Stunden 22(drag on) sich bestimmt. Man muss sich erst richtig 23(get into it), sonst bleibt alles ziemlich 24(superficial). Ohne 25(translation) verstehe ich die 26(singers) sowieso nicht.
Am Sonntag war ich dann noch in einer 27(picture exhibition). Vor einem großen 28(painting) habe ich lange gestanden und versucht, ihm eine 29(meaning) zu geben. Am Ende habe ich wohl viel zu viel 30(read into it) – aber die Maler hatten sich wirklich 31(effort) gegeben.
Übrigens: Ich habe mir eine 32(mnemonic) für die n-Deklination aufgeschrieben, weil ich diese 33(rule) endlich 34(internalise) will.